HenkubiksAlt + jung, gerade und krumm, swingend oder tanzend?
Henk Nuwenhouds musikalische Sozialisation ist stark vom Free Jazz der Sechziger Jahre geprägt: Der Amsterdamer Saxophonist übersetzt dies aber durch den warmen und weichen Ton in einen eigenen Personalstil. Das rhythmische Fundament für die teilweise sehr spirituell wirkenden Motive liefern zwei Musiker, die sich schon länger kennen: Flo:Pee, ehemals Bassist der Live Drum’n’Bass Veteranen Reaktor, und dem Space Brothers Drummer Christian Schulz.

Sie spielen zwar ganz anders als in den genannten Formationen, ihre Einflüsse auf Henkubiks sind aber unüberhörbar aus der Groove Ecke - Der höchst eigene Sound des Quartets wird abgerundet durch das glockige Kolorit des studierten Vibraphonisten und Percussionisten Marius Kliche. Gerade durch seine Layer bekommt der Vierer eine exotische Note und das Vibraphon bildet die Schnittstelle zwischen dem wilden Groove der Kubiks und dem harmonischen Spiel.
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